Am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist in der Arbeitsgruppe Computational Pediatric Oncology (Leitung Prof. Dr. Michael Bockmayr) zum 01.01.2027 eine Stelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (PhD/Postdoc) zu besetzen. Ein späterer Eintritt ist prinzipiell denkbar. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion.
Die Arbeitsgruppe widmet sich der Entwicklung quantitativer Methoden für die pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Sie erwartet ein spannendes Projekt, bei dem Methoden des maschinellen Lernens genutzt werden, um aus hochdimensionalen Omics-Daten, insbesondere DNA-Methylierungsdaten, genauere Vorhersagen zu Diagnose, Prognose und Therapieansprechen bei Krebserkrankungen zu ermöglichen.
Eine professionelle und individuelle Betreuung wird über den gesamten Zeitraum gewährleistet. Darüber hinaus erwartet Sie im Forschungsinstitut ein motiviertes und dynamisches Team aus Ärzt:innen, Naturwissenschaftler:innen, Bioinformatiker:innen, technischen Assistent:innen und Studierenden, die im Rahmen unterschiedlicher Projekte und Ansätze der Erforschung kindlicher Krebserkrankungen auf der Spur sind.
Ihre Aufgaben:
Die Position ist drittmittel- und projektbedingt auf zwei Jahre befristet mit der Option auf Verlängerung.
Wir freuen uns auf eine aussagekräftige Bewerbung inkl. Motivationsschreiben, CV, Referenzen, Abschlusszeugnissen, Liste der besuchten Lehrveranstaltungen sowie ggf. Verlinkung von Code-Beispielen, Abschlussarbeiten oder Publikationen.
Kontakt ins UKE
Kontakt zum Fachbereich
Herr Prof. Dr. Michael Bockmayr
m.bockmayr@uke.de
Kontakt zum Recruiting
Recruiting Team
+49 (0) 40 7410-52599
Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com