Wissenschaftlichen Mitarbeiters für Komplexe Materialien

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden

Deutschland

Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. (IFW) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut beschäftigt durchschnittlich 600 Mitarbeiter (m/w/d) und widmet sich neben seinen wissenschaftlichen Aufgaben der Förderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Auf höchstem internationalem Niveau betreibt das IFW moderne Werkstoffwissenschaft auf naturwissenschaftlicher Grundlage und macht die gewonnenen Ergebnisse für die Wirtschaft nutzbar. Die komplexe und interdisziplinäre Forschungsarbeit wird innerhalb des IFW von fünf wissenschaftlichen Instituten geleistet, die darin von einer hochentwickelten technischen Infrastruktur unterstützt werden. Das IFW unterstützt seine Beschäftigten dabei, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren und stellt sich regelmäßig dem Audit berufundfamilie®. Weitere Informationen unter www.ifwdresden. de.

Weitere Informationen zum Institut finden Sie unter: www.ifw-dresden.de

Im Institut für Komplexe Materialien ist im Rahmen eines Forschungsprojektes im Zeitraum vom 01.03.2020 bis zum 31.12.2021 die Stelle eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)

mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden (Teilzeit ist in Absprache möglich) zu besetzen.

Geeignet sind Bewerber (m/w/d) mit Diplom-/Masterabschluss und erfolgreicher Promotion in den Bereichen Werkstoffwissenschaft, Werkstofftechnik oder Metallphysik. Voraussetzungen sind neben einem fundierten Fachwissen zu metallphysikalischen Aspekten neuer Legierungen vor allem praktische Erfahrungen zur Laser-gestützten Werkstoffverarbeitung sowie zur Gefügeanalyse und mechanischen Werkstoffcharakterisierung. Erwartet wird eine hohes Maß an eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit und eine große Bereitschaft zur aktiven Kooperation mit unseren Projektpartnern.

Als international geprägte Forschungseinrichtung setzen wir sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift voraus. Wir erwarten eine professionelle Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und persönliche Motivation.

Das kooperative Vorhaben beinhaltet die Entwicklung einer Laser-basierten Prozesskette zur Herstellung und Funktionalisierung von neuartigen Knochenimplantaten aus einer beta-Ti-Legierung. Die Aufgaben des Mitarbeiters (m/w/d) umfassen Studien zum selektiven Laserschmelzen von Implantat-relevanten Formkörpern sowie deren morphologische, strukturelle und mechanische Charakterisierung.

Das Arbeitsverhältnis, einschließlich Vergütung, richtet sich nach dem Tarifrecht für den öffentlichen Dienst der Länder. Die Anstellung erfolgt in Vollzeit mit 40 Stunden pro Woche (Teilzeit ist in Absprache möglich) mit der Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Das IFW Dresden strebt in allen Bereichen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweise und Referenzen) senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer DM3300-2/20 bis zum 31.01.2020 als ein gemeinsames PDF-Dokument (andere Formate werden nicht berücksichtigt) an

bewerbung@ifw-dresden.de

Für fachliche Fragen kontaktieren Sie bitte Dr. A. Gebert (IFW Dresden, Abteilungsleiterin, Projektleiterin) unter a.gebert@ifw-dresden.de".

Das Projekt wird von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) im Rahmen des EFFRE-Förderprogramms finanziert.


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

Bewerbung Alle Stellen
FACEBOOK
TWITTER
LINKEDIN

Ludwig Maximilians Universität München

Pädagogische Hochschule Bern

Rheinisch Westfalische Technische Hochschule Aachen

Ruprecht Karls Universität Heidelberg

Universität Innsbruck

Universität Luzern

Universität Passau

Universität Potsdam

Universität Rostock

Universität Salzburg

Universität zu Köln

Universität Zürich