W2-Professur für Frühe sonderpädagogische Förderung und Pädagogik mit dem Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation

Universität Rostock

Deutschland

An der Philosophischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich haushaltsrechtlicher
Regelungen – die


W2-Professur für Frühe sonderpädagogische Förderung und Pädagogik mit dem Förderschwerpunkt
Sprache und Kommunikation


zu besetzen.


Anforderungsprofil:
Lehre und Forschung zu frühkindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozessen bei behinderten und von
Behinderung bedrohten Kindern sowie zu inklusiven Bildungsprozessen; Koordination des inklusionsorientierten
Lehrangebots für den LA-Studiengang Sprachbehindertenpädagogik; fachliche Verantwortung sowie
Koordination des Lehr-angebots der Sprachbehindertenpädagogik in den LA-Studiengängen Grundschule,
Regionale Schule und Gymnasium sowie die Leitung des Teilbereiches Frühe Hilfen im Masterstudiengang
Bildungswissenschaft; forschungsmethodische Beratung für laufende und in Planung befindliche
Forschungsprojekte.


Die Universität hat ihre Forschungsaktivitäten in vier Profillinien gebündelt. Es wird von der Stelleninhaberin/dem
Stelleninhaber (*gn=geschlechtsneutral) erwartet, dass sie/er (*gn) in einer dieser Profillinien mitarbeitet.


Auskünfte erteilt:
Frau Prof. Dr. Katja Koch, Vorsitzende der Berufungskommission
Telefon: 0381/498-2678
E-Mail: katja.koch@uni-rostock.de



Die Einstellungsvoraussetzungen bestimmen sich gemäß § 58 Abs. 1 Landeshochschulgesetz MecklenburgVorpommern (LHG M-V): abgeschlossenes (sonder-)pädagogisches Studium, thematisch einschlägige
Promotion, und Habilitation bzw. vergleichbare wissenschaftliche Leistungen, einschlägige wissenschaftliche
Leistungen und Lehrerfahrungen, deutliche fachliche Bezüge zu inklusiven Bildungssettings, Erfahrungen in der
Akquise von Drittmitteln, Erfahrung in der Entwicklung und Leitung von Forschungsprojekten, mindestens
dreijährige praktische Erfahrungen in schulischen oder schulnahen sonderpädagogischen Handlungsfeldern,
Erfahrungen und Bereitschaft zur Mitarbeit in Gremien der akademischen Selbstverwaltung.
Die Professur wird gemäß § 61 LHG M-V im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, ggf. auch im Beamtenverhältnis
auf Zeit für 5 Jahre besetzt. Es besteht die Möglichkeit, die Professur im Angestelltenverhältnis zu besetzen.
Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre sowie in der Wissenschaftsorganisation und akademischen
Selbstverwaltung finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind die Ergebnisse in der Lehre, die Vorstellungen
zur künftigen Lehre inkl. zur didaktischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen darzulegen und die Erfahrungen
im wissenschaftlichen Management zu beschreiben. Aktives Engagement und Erfahrung bei der Einwerbung von
Drittmitteln werden erwartet.

 

Universität Rostock
Stabsstelle Berufungen


Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.


Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Die Ausschreibung richtet sich daher an alle Personen
unabhängig von ihrem Geschlecht (*geschlechtsneutral). Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber
werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt.


Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und
fordert daher qualifizierte Frauen mit Bezug auf § 7 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes MecklenburgVorpommern nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei im Wesentlichen gleichwertiger
Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.


Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und
beruflichen Werdegangs, Schriftenverzeichnis, Aufstellung der bisherigen Lehrtätigkeit, eventuell
hochschuldidaktischer Zusatzqualifikationen und der bisherigen Drittmitteleinwerbung sowie Beschreibung
künftiger Forschungsabsichten und der Anknüpfungspunkte zu den Forschungsschwerpunkten innerhalb des
Institutes für Mathematik und des Rostocker Forschungsumfeldes) sind bis 8. August 2019 zu richten an die
Universität Rostock, Dekan der Philosophischen Fakultät, August-Bebel-Straße 21, 18055 Rostock,
vorzugsweise per E-Mail an: berufungen.phf@uni-rostock.de. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns
sehr wichtig. Daher werden die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erhobenen Daten entsprechend der
einschlägigen Datenschutzvorschriften erhoben, verarbeitet und genutzt.


Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden. Wir bitten,
Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

FACEBOOK
TWITTER
LINKEDIN

Ludwig Maximilians Universität München

Pädagogische Hochschule Bern

Rheinisch Westfalische Technische Hochschule Aachen

Ruprecht Karls Universität Heidelberg

Universität Innsbruck

Universität Luzern

Universität Passau

Universität Potsdam

Universität Rostock

Universität Salzburg

Universität zu Köln

Universität Zürich