W1-Professur für Medienpädagogik und Medienbildung

Universität Rostock

Deutschland

An der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock ist voraussichtlich zum 01.10.2019 – vorbehaltlich
haushaltsrechtlicher Regelungen - eine


W1-Professur für Medienpädagogik und Medienbildung


zu besetzen.


Von der zukünftigen Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber (gn*) wird in Forschung und Lehre die Vertretung der
Erziehungswissenschaft im Bereich der Medienpädagogik und Medienbildung erwartet. Zu den Aufgaben
gehören die Durchführung der Lehre in Medienpädagogik, Mediensozialisation und Medienbildung sowie zu
ethischen, rechtlichen und technischen Aspekten der Digitalisierung der Lebenswelten in den
Lehramtsstudiengängen (Medienkompetenz). Das Ziel ist die Entwicklung medienpädagogischer Module für die
Lehrerbildung und deren Verknüpfung mit mediendidaktischen Fragestellungen. Die Bereitschaft zur Kooperation
mit den fachdidaktischen Arbeitsbereichen, der Medienforschung an der Philosophischen Fakultät sowie mit der
Interdisziplinären Fakultät der Universität Rostock wird erwartet.


Vorausgesetzt wird eine qualitativ herausragende Promotion, bevorzugt der Erziehungswissenschaft, sowie
thematische Schwerpunkte im Bereich der Medienpädagogik, Medienbildung, Mediensozialisation oder
Digitalisierung jugendlicher Medienwelten. Erwartet werden darüber hinaus Forschungserfahrungen auf dem
Gebiet der Medienpädagogik, Medienbildung bzw. Mediatisierung von Bildung und Gesellschaft sowie die
Bereitschaft zur Weiterentwicklung der Medienbildung in der Lehramtsausbildung. Erwartet werden einschlägige
Erfahrungen in der Hochschullehre. Erwünscht sind Erfahrungen in der Kooperation mit Schulen, bzw. mit
außerschulischen Medienträgern. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird
vorausgesetzt.


Auskünfte erteilt:
Prof. Dr. Hans-Jürgen von Wensierski, Vorsitzender der Berufungskommission
Tel.: 0381 - 498 2699/2657 (Sekretariat)
E-Mail: wensierski@uni-rostock.de


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Die Einstellungsvoraussetzungen bestimmen sich gemäß § 62 Absatz 1 Landeshochschulgesetz MecklenburgVorpommern (LHG M-V). Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r
Mitarbeiter/in oder wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase
zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Gemäß § 58 Absatz 3 Satz 1 LHG M-V soll nach
Möglichkeit eine mindestens dreijährige Schulpraxis nachgewiesen werden.


Die Professur wird gemäß § 62 Absatz 2 LHG M-V als Juniorprofessur im Beamtenverhältnis auf Zeit oder ggf. im
befristeten Angestelltenverhältnis besetzt. Das Beschäftigungsverhältnis wird im Falle der Bewährung nach dem
dritten Jahr um weitere drei Jahre verlängert.


Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre sowie in der Wissenschaftsorganisation und akademischen
Selbstverwaltung finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind die Ergebnisse in der Lehre, die Vorstellungen
zur künftigen Lehre inkl. zur didaktischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen darzulegen und die Erfahrungen

Universität Rostock


Stabsstelle Berufungen
im wissenschaftlichen Management zu beschreiben. Aktives Engagement und Erfahrung bei der Einwerbung von
Drittmitteln werden erwartet.


Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.


Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Die Ausschreibung richtet sich daher an alle Personen
unabhängig von ihrem Geschlecht (*geschlechtsneutral). Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber
werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt.


Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und
fordert daher qualifizierte Frauen mit Bezug auf § 7 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes MecklenburgVorpommern nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei im Wesentlichen gleichwertiger
Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und
beruflichen Werdegangs, Schriftenverzeichnis, Aufstellung der bisherigen Lehrtätigkeit, eventuell
hochschuldidaktischer Zusatzqualifikationen und der bisherigen Drittmitteleinwerbung sowie Beschreibung
künftiger Forschungsabsichten) sind bis 27.06.2019 zu richten an die Universität Rostock, Dekan der
Philosophischen Fakultät, August-Bebel-Straße 28, 18055 Rostock oder per E-Mail an
berufungen.phf@uni-rostock.de.


Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig. Daher werden die im Rahmen des
Bewerbungsverfahrens erhobenen Daten entsprechend der einschlägigen Datenschutzvorschriften erhoben,
verarbeitet und genutzt.


Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden. Wir bitten,
Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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