An der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Professur für Internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung (Frau Univ.-Prof. Dr. Geis) ist im Rahmen eines Drittmittelforschungsprojekts ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer
Studentischen Hilfskraft (m/w/d)
(13,90€ - 14,59/Stunde; 9h/Woche)
befristet für die Dauer von zunächst 12 Monaten zu besetzen. Das Drittmittelprojekt hat eine Dauer von insgesamt 48 Monaten. Die Vertragsdauer der SHK-Stelle kann im Rahmen dieser Projektlaufzeit regelmäßig verlängert werden.
Die wissenschaftliche Tätigkeit erfolgt im Rahmen des Drittmittelforschungsprojekts „Changing Notions and Practices of Defence and Security in Finland and the Baltic States since 2014“ im Rahmen der Forschungsgruppe „The Promise of Security in Catastrophic Times“. Die neue Forschungsgruppe wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert und besteht aus Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern der Universität Hamburg, des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und der HSU/UniBw H. Nähere Informationen zu der neuen Forschungsgruppe finden Sie unter:
https://www.wiso.uni-hamburg.de/en/forschung/verbundprojekte/ru-promise/welcome.html
Aufgabengebiet:
Das Projekt „Changing Notions and Practices of Defence and Security in Finland and the Baltic States since 2014“ untersucht, wie Finnland, Estland, Lettland und Litauen seit 2014 ihre Verteidigungskonzepte weiterentwickeln und dabei staatliche Sicherheitspolitik mit der Einbindung von Bürgern und Bürgerinnen und der Zivilgesellschaft verknüpfen. Im Zentrum stehen die Fragen, wie diese Staaten ihr sicherheitspolitisches Versprechen national sowie im Rahmen von NATO und Europäischer Union stärken. Zugleich analysiert die Studie ambivalente Folgen dieser Entwicklungen, etwa Verteilungs- und Ressourcenkonflikte, mögliche Ausgrenzungsdynamiken und Spannungen zwischen verschiedenen staatlichen Ebenen. Geplant sind qualitative Dokumenten- und Inhaltsanalysen, digitale Ethnographie, automatisierte Social-Media-Analysen sowie Interviews in den vier Staaten und in Brüssel.
Die studentische Hilfskraft soll die Projektmitarbeiterinnen bei anfallenden Aufgaben begleiten, u.a. in den Bereichen:
Qualifikationserfordernisse:
Darüber hinaus erwünscht:
Was für Sie zählt:
Auskünfte bei fachlichen Fragen erteilt Ihnen Frau Univ.-Prof. Dr. Anna Geis, Tel.: 040/6541-2726 oder per E-Mail: anna.geis@hsu-hh.de.
Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach den Bestimmungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG).
Eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Die Bundeswehr fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und begrüßt deshalb besonders Bewerbungen von Frauen.
Nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX und des Behindertengleichstellungsgesetzes begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen; hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung. Die Bundeswehr unterstützt die Ziele des Nationalen Integrationsplans und begrüßt Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund
Nähere Informationen über die Universität finden Sie unter:
Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen ausschließlich in elektronischer Form (pdf-Datei), unter Nennung der Kennziffer WiSo-1226 bis zum 26.04.2026 an:
Hinweis: Informationen zum Datenschutz im Rahmen des Bewerbungsverfahrens finden Sie auf der Internetseite www.hsu-hh.de unter der Rubrik „Universität – Karriere – Datenschutzinformationen“.
Ohne Angabe der Kennziffer kann Ihre Bewerbung nicht berücksichtigt werden und wird aus datenschutzrechtlichen Gründen umgehend gelöscht.
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com