Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit (W2)
Wertigkeit W2
Stellenumfang 100% (teilzeitgeeignet)
Einrichtung Fakultät IV - Human- und Gesellschaftswissenschaften, Institut für Geschichte, Digital Social Sciences and Humanities (DSSH)
Dienstort Oldenburg (Oldb)
Bewerbungsfrist 15.11.2026
Beschäftigungsbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Befristet unbefristet
Hinweise
Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.
Das Institut für Geschichte ist Teil der Fakultät IV Human- und Gesellschaftswissenschaften. Die Abteilungen decken alle Epochen der Geschichte ab, der regionale Schwerpunkt liegt auf einer west-, ost- und nordeuropäischen Vergleichs- und Verflechtungsgeschichte im globalen Kontext (siehe uol.de/geschichte). Das Institut zeichnet sich durch international wahrgenommene Forschungsprojekte und Kooperationen, etwa mit den National Archives in London, Universitäten in Osteuropa, Skandinavien oder Großbritannien sowie mit regionalen Forschungseinrichtungen wie dem Landesmuseum Oldenburg, dem Deutschen Schifffahrtsmuseum, dem Schlossmuseum Jever oder dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, aus. Das Institut und insbesondere die Professur sind über verschiedene große Verbundforschungsprojekte sowie die Kooperationsprofessur „Wissensprozesse und Digitale Medien“ (am DSM) eng mit dem Aufbau des Bereichs der Digital Humanities an der UOL (https://uol.de/dssh) und digitalitätsorientierter Forschung verbunden. An der ausgeschriebenen Frühneuzeitprofessur ist das Akademie-Projekt Prize Papers (2017–2037) angesiedelt. Zudem eröffnen bereits bestehende Projekte (ProSaDi/Di-ViAS) die Möglichkeit zu Folgeanträgen.
Vorausgesetzt:
Wünschenswert:
Sie haben Erfahrungen in der Gestaltung und Koordination der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern im Bereich der Forschungsdateninfrastruktur.
Die Universität setzt sich für transparente und qualitätsgesicherte Verfahren ein.
Wir streben eine Erhöhung des Professorinnenanteils an und fordern Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen von Menschen mit einer Schwerbehinderung oder ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung Ihrer Interessen bitten wir Sie, uns bereits in Ihrem Bewerbungsschreiben einen entsprechenden Hinweis auf Ihre Schwerbehinderung oder Gleichstellung zu geben.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Bitte bewerben Sie sich bis 15.11.2026 ausschließlich über das Berufungsportal.
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Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com