Professur Digitale Forschungsmethoden in der Lern- und Unterrichtsforschung (W2)
Wertigkeit W2
Stellenumfang 100% (teilzeitgeeignet)
Einrichtung Fakultät I - Bildungs- und Sozialwissenschaften, Institut für Pädagogik, Digital Social Sciences and Humanities (DSSH)
Dienstort Oldenburg (Oldb)
Bewerbungsfrist 01.11.2026
Beschäftigungsbeginn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Befristet unbefristet
Hinweise
Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.
Über uns
Das Institut für Pädagogik nimmt eine zentrale Rolle bei der Erforschung und Förderung von Bil-dung, Erziehung, Sozialisationsprozessen und pädagogischem Handeln ein. Angesichts aktueller Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Partizipation, Teilhabe und verbundener Professionalität sowie Zukunftsfähigkeit in schulischen und außerschulischen Settings ist eine ganzheitliche und integrative Herangehensweise unerlässlich. Forschung und Lehre verbinden dabei kritische, systematische, theoretische, historische und empirische Analysen mit gestaltungsbezogenen Impulsen zur Transformation von institutionalisierter Bildung. Das Institut ist wesentlich für die Lehramtsausbildung im Bachelor und Master und die pädagogischen Studiengänge im außerschulischen Bereich verantwortlich und in den weiterbildenden Studiengängen engagiert. Das Institut spielt eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten I, III und IV: Gemeinsam etablieren sie an der Universität Oldenburg eine zukunftsorientierte, interdisziplinäre Forschungslandschaft im Bereich Digital Social Sciences and Digital Humanities. Unter den Schwerpunkten „Culture, Society and Literacy“ entsteht ein dynamisches Gefüge, das Forschung, Lehre und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet.
Vorausgesetzt:
Die Universität setzt sich für transparente und qualitätsgesicherte Verfahren ein.
Wir streben eine Erhöhung des Professorinnenanteils an und fordern Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen von Menschen mit einer Schwerbehinderung oder ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung Ihrer Interessen bitten wir Sie, uns bereits in Ihrem Bewerbungsschreiben einen entsprechenden Hinweis auf Ihre Schwerbehinderung oder Gleichstellung zu geben.
Für Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich an Prof. Dr. Felicitas Macgilchrist.
Bitte bewerben Sie sich bis 01.11.2026 ausschließlich über das Berufungsportal.
Zum Berufungsportal
Information zum Berufungsportal
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com