Professorin/Professors für Translationale Psychiatrie

Philipps Universität Marburg

Deutschland

An der Philipps-Universität Marburg ist am Fachbereich Medizin und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines

 

Professorin/Professors für Translationale Psychiatrie
(Besoldungsgruppe W2 HBesG)

 

zu besetzen.

 

Die Professur vertritt das Fach in Forschung und Lehre. Der Forschungsschwerpunkt der Professur liegt auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie psychiatrischer Störungen. Die/Der Stelleninhaberin/ Stelleninhaber übernimmt auch Aufgaben in der Krankenversorgung als Arzt/Ärztin bzw. Psychologe/Psychologin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Eine Beteiligung an den Forschungsverbünden des Fachbereichs Medizin auf dem Gebiet der klinischen Neurowissenschaften wird erwartet, insbesondere eine Beteiligung an der DFGForschergruppe 2107 „Neurobiology of affective disorders. A translational perspective on brain structure and function.“

 

Am Fachbereich ist eine Core Facility mit einem 3 T MRT für neurowissenschaftliche Forschung, die personelle Ausstattung für den Betrieb sowie entsprechende Hard- und Software vorhanden. Weiterhin stehen ein 7 T MRT Tierscanner und weitere core facilities (www.uni-marburg.de/ fb20/forschung/corefacilities) zur Verfügung. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie verfügt über ein Labor für molekulare Neurobiologie. Weiterhin ist die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie u.a. am SFB/TRR 135, IRTG 1901, BMBF ProtectAD, BMBF BipoLIFE, an den Masterstudiengängen "Neurowissenschaften" sowie am interdisziplinären Schwerpunkt "Neurowissenschaften" des Fachbereiches und der Universität beteiligt.

 

Einstellungsvoraussetzungen ist ein abgeschlossenes Studium der Medizin oder Psychologie und die Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen. Es wird erwartet, dass die Bewerberinnen/Bewerber auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie psychiatrischer Störungen ein international ausgewiesenes wissenschaftliches Profil aufweisen. Ein hohes Engagement für die Lehre wird erwartet.

 

Die Universitäten Gießen und Marburg haben mit der Technischen Hochschule Mittelhessen eine Forschungsallianz gegründet (Forschungscampus Mittelhessen), in deren Rahmen die beiden Fachbereiche Medizin eine strukturierte Kooperation auf der Basis abgestimmter Schwerpunkte praktizieren. Von den Bewerberinnen/Bewerbern wird entsprechend die Bereitschaft zur hochschul- und fachbereichsübergreifenden Kooperation und Mitarbeit in Verbundprojekten erwartet.

 

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der § 61 und 62 HHG.

 

Die Vergütung der Leistungen in der Krankenversorgung wird durch einen separaten Dienstvertrag mit dem Klinikum (UKGM) geregelt.

 

Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von der Bewerberin/dem Bewerber eine ausgeprägte Präsenz an der Universität, ein hohes Maß an Engagement auf dem Gebiet der akademischen Lehre und eine intensive Beteiligung an der geplanten Weiterentwicklung der Medizinerausbildung.

 

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGBIX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt

 

Bewerbungen werden erbeten unter Verwendung des im Internet bereitgestellten Bewerbungsformulars (www.uni-marburg.de/fb20/formulare) – unter Angabe der Dienst- und Privatanschrift – innerhalb von 4 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige an den Dekan des Fachbereichs Medizin, Herrn Univ.-Prof. Dr. Helmut Schäfer, Baldingerstraße, 35032 Marburg sowie per Mail an kirchham@uni-marburg.de


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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