Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in, Psychologie, Arbeitsbereich Differentielle Psychologie und Psychologische Diagnostik

Universität Hamburg

Deutschland


In der Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft, Institut für Psychologie ist gemäß
§ 28 Abs. 2 HmbHG* in einem Post-Doc-Arbeitsverhältnis ab dem 01.10.2019 eine Stelle als


WISSENSCHAFTLICHE*R MITARBEITER*IN
IM ARBEITSBEREICH DIFFERENTIELLE PSYCHOLOGIE UND
PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK
- EGR. 13 TV-L -


befristet auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz für die Dauer von zunächst
3 Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung um bis zu 3 Jahre ist bei positiver Bewertung der in der
ersten Phase erbrachten Leistungen vorgesehen. Eine Verbeamtung auf Zeit gem.
§ 28 Abs. 2 HmbHG ist bei Verfügbarkeit einer entsprechenden Stelle und bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen auf Antrag möglich. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39
Stunden bzw. 40 Stunden bei einer Verbeamtung.


Aufgaben:
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen in der Forschung und der Lehre im
Fachbereich bzw. in der wissenschaftlichen Einrichtung. Im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses besteht Gelegenheit zur Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen durch
selbständige Forschung sowie zum Erwerb von Erfahrungen in der Lehre. Im Rahmen der Dienstaufgaben wird daher ein Zeitanteil von mindestens einem Drittel der vertraglich vereinbarten
Arbeitszeit zur eigenen wissenschaftlichen Arbeit gewährt.


Aufgabengebiet:
Neben der Durchführung unterschiedlicher Lehrveranstaltungen in den Bereichen Differentielle
Psychologie und Psychologische Diagnostik (4 LVS pro Semester) wird von der bzw. dem erfolgreichen Bewerber*in die Etablierung eines international sichtbaren eigenständigen Forschungsprogramms im Bereich der biopsychologischen Persönlichkeits- und Intelligenzforschung sowie
die Beteiligung an laufenden Forschungsprojekten der Arbeitsgruppe erwartet.
Die Universität Hamburg ist zertifiziert.


audit familiengerechte hochschule


Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, Promotion. Einschlägige internationale wissenschaftliche Publikationserfahrungen werden vorausgesetzt. Erfahrungen
mit biopsychologischen Forschungsmethoden (z.B. EEG, fMRT, tDCS, peripherphysiologische
Messungen), mit der Programmierung von Experimentalabläufen (z.B. mit Presentation)
und/oder Auswertungsroutinen (z.B. mit Matlab und R) sowie mit den Prinzipien von Open
Science sind erwünscht.


Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an
und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im
Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig
berücksichtigt.


Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Bewerbungsverfahren vorrangig berücksichtigt.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Jan Wacker
(jan.wacker@uni-hamburg.de) oder schauen Sie im Internet unter www.psychobiology.de nach.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich im August 2019 stattfinden.


Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 31.07.2019 an: diffpsych@uni-hamburg.de.
Bitte beachten Sie, dass wir Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden können. Reichen Sie
daher bitte keine Originale ein. Wir werden Ihre Unterlagen nach Beendigung des Verfahrens
vernichten. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Auswahlverfahren erhalten Sie hier.

* Hamburgisches Hochschulgesetz


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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