Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für Glücksspiel

Universität Hohenheim

Deutschland

Tätigkeit im wissenschaftlichen Bereich

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Forschungsstelle Glücksspiel

Die Forschungsstelle Glücksspiel (502) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (75 %). Die Vergütung erfolgt nach EG 13 TV-L, die Stelle ist befristet bis 31.05.2022. Der Beschäftigungsort ist Stuttgart-Hohenheim.

• Sie haben einen Universitätsabschluss (Diplom, Master oder Äquivalent) mit einem Studienschwerpunkt im Bereich der empirischen (quantitativen und qualitativen) Forschung.
• Sie haben Interesse an Forschungsfragen zum Konsumentenverhalten und zur Werbung im Bereich Glücksspiel.
• Sie haben Erfahrung im Umgang mit statistischer Auswertungssoftware.
• Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse des Deutschen und Englischen in Wort und Schrift.
• Sie sind bereit, im interdisziplinären Team der Forschungsstelle Glücksspiel mitzuarbeiten und dieses auch bei anfallenden allgemeinen Tätigkeiten zu unterstützen.
• Die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung (z. B. Promotion) in diesem Bereich ist gegeben.

Bewerbungsfrist : 31.05.2020

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Prof. Dr. Tilman Becker und senden Sie diese elektronisch an gluecksspiel@uni-hohenheim.de. Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt. Da die Universität ihren Anteil an Wissenschaftlerinnen erhöhen möchte, sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

zurück zur Übersicht

 


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

Bewerbung Alle Stellen
FACEBOOK
TWITTER
LINKEDIN

Ludwig Maximilians Universität München

Pädagogische Hochschule Bern

Rheinisch Westfalische Technische Hochschule Aachen

Ruprecht Karls Universität Heidelberg

Universität Innsbruck

Universität Luzern

Universität Passau

Universität Potsdam

Universität Rostock

Universität Salzburg

Universität zu Köln

Universität Zürich