Wis­sen­schaft­li­che*r Mit­ar­bei­ter*in (d/m/w) - Insti­tut für Bio­tech­no­lo­gie / FG Bio­ver­fah­rens­tech­nik

Technische Universität Berlin

Deutschland

Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät III – Insti­tut für Bio­tech­no­lo­gie / FG Bio­ver­fah­rens­tech­nik

 

Wis­sen­schaft­li­che*r Mit­ar­bei­ter*in (d/m/w) - Ent­gelt­gruppe E13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

 

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Im Rah­men des BMBF-geför­der­ten Pro­jekts "Mikro­elek­tro­nik­sys­tem zur Zell­se­pa­ra­tion - Sepa­DiElo" sol­len Sys­teme zur dielek­tro­pho­re­ti­schen Zell­se­pa­ra­tion ent­wi­ckelt wer­den. Die inter­dis­zi­pli­nä­ren Arbei­ten erfol­gen im Joint Lab Bioelec­tro­nics der TU Ber­lin und des IHP Leib­niz-Insti­tut Frank­furt/Oder. 



Die pro­jekt­spe­zi­fi­schen Auf­ga­ben beinhal­ten:

  • Mit­wir­kung bei Sys­tem­de­fi­ni­tion und Auf­bau eines mikro­flui­di­schen Zell­se­pa­ra­ti­ons­sys­tems auf elek­tro­ni­scher Basis für Anwen­dun­gen in der Bio­tech­no­lo­gie
  • Durch­füh­rung von Kul­ti­vie­run­gen mit hete­ro­tro­phen Mikro­al­gen mit mikro­sko­pi­scher und Meta­bo­lom­ana­ly­tik
  • Inbe­trieb­nahme eines Labor­mess­plat­zes für mikro­flui­di­sche Expe­ri­mente, Sys­tem­tests mit ver­schie­de­nen indus­tri­ell genutz­ten Mikro­or­ga­nis­men (ins­be­son­dere Mikro­al­gen) zur Unter­su­chung ihrer Sepa­rier­bar­keit bei Varia­tion der elek­tri­schen Para­me­ter, Kanal- und Elek­tro­den­geo­me­trie
  • Mit­wir­kung bei der Ent­wick­lung einer Ver­wer­tungs­per­spek­tive für ent­spre­chende Pro­dukte

 

wei­tere Infor­ma­tio­nen: http://www.bioprocess.tu-berlin.de/menue/joint_lab_bioelectronics/research/dielectrophoresis/

 

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) im Bereich der Bio­tech­no­lo­gie mit aus­ge­wie­se­nen mikro­bio­lo­gi­schen und inge­nieur­tech­ni­schen Schwer­punk­ten im Bereich der indus­tri­el­len Bio­tech­no­lo­gie.
  • Nach­weis­lich gute Kennt­nisse im ste­ri­len Arbei­ten, zur Kul­ti­vie­rung von Mikro­or­ga­nis­men, zu ana­ly­ti­schen Grund­ver­fah­ren, in der Dar­stel­lung wis­sen­schaft­li­cher Ergeb­nisse und die Fähig­keit zu inter­dis­zi­pli­nä­rer Arbeit in einem Pro­jekt­kon­sor­tium.
  • Wün­schens­wert sind: Erfah­run­gen bei der Fer­men­ta­tion von Mikro­or­ga­nis­men, bzw. in der Mikro­sko­pie oder Durch­fluß­zy­to­me­trie. Vor­teil­haft sind auch Erfah­run­gen auf den Gebie­ten der Mikro­flui­dik, elek­tro­ni­schen Sen­so­rik bzw. Aktua­to­rik oder auch prak­ti­sche Erfah­run­gen im Bereich Elek­tro­nik/Mikro­elek­tro­nik/Mikro­sys­tem­tech­nik sowie Kennt­nisse im Umgang mit CAD- oder EDA-Soft­ware.
  • Der*die Kan­di­dat*in sollte sich durch eine offene Kom­mu­ni­ka­ti­ons­weise und gute Sprach­kennt­nisse (Umgangs- und Fach­spra­che) in Deutsch und Eng­lisch aus­zeich­nen.

 

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät III, Insti­tut für Bio­tech­no­lo­gie, FG Bio­ver­fah­rens­tech­nik, Prof. Dr. Neu­bauer, Sekr. ACK 24, Acker­straße 76, 13355 Ber­lin oder per E-Mail an peter.neubauer@tu-berlin.de und an office@bioprocess.tu-berlin.de.



Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.



Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt.
Bitte rei­chen Sie nur Kopien ein.


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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