Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter - Fachgebiet Nichtmetallisch-Anorganische Werkstoffe

Technische Universität Darmstadt

Deutschland

Das Fachgebiet Nichtmetallisch-Anorganische Werkstoffe im Fachbereich Material- und Geowissenschaften der TU Darmstadt konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Elektrokeramiken. Die internationale Gruppe von etwa 20 Forschern ist weltweit führend bei der Entwicklung von bleifreien Piezokeramiken. In diesem Kontext ist ab sofort eine DFG-geförderte Stelle für eine/n

 

Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter

in einem zunächst auf 3 Jahre befristeten Arbeitsverhältnis zu besetzen.

 

Wir sind eine multikulturelle Arbeitsgruppe mit hoher Expertise für Materialbearbeitung, neue Materialentwicklung, mechanische Eigenschaften von Keramik, Defektchemie und In-Situ-Beugung.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir eine talentierte und hoch motivierte Person, die daran interessiert ist, die Struktur-Eigenschafts-Korrelation anhand verschiedener globaler und lokaler Charakterisierungstechniken auf dem aktuellen Stand der Technik zu untersuchen, um unser Verständnis des Abschreckens von bleifreien Ferroelektrika zu verbessern.

 

Ihre Aufgaben:

Das Projekt beinhaltet experimentelle Arbeiten und Sie sind verantwortlich für die Synthese der Materialien, detaillierte Strukturanalysen, einschließlich Beugungs- und Paarverteilungsfunktionsanalysen, Charakterisierung der Mikrostruktur mittels Rasterelektronenmikroskopie, Impedanzspektroskopie und fortgeschrittene elektromechanische Charakterisierung. Darüber hinaus arbeiten Sie eng mit führenden Forschungsgruppen (an der TU Darmstadt und im Ausland) an Strukturuntersuchungen mit Kernspinresonanz und der Charakterisierung von Nano- und Mesoskalen mit Transmissionselektronenmikroskopie zusammen.

 

Ihr Profil:

Essentielle Anforderungen:

 

  • Hervorragender Masterabschluss in Materialwissenschaften, Chemie oder Physik
  • Starkes Interesse an wissenschaftlicher Forschung und eine überdurchschnittliche Motivation für die Durchführung eines Promotionsvorhabens
  • Sehr gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift

 

Gewünschte Fähigkeiten:

 

  • Starker akademischer Hintergrund in einem oder mehreren der folgenden Fächer: Festkörperphysik/-chemie, Kristallographie, Funktionsmaterialien
  • Erfahrung oder Masterarbeit in einem verwandten Thema/Forschungsgebiet
  • Praktische Erfahrung in einem oder mehreren der folgenden Themen: Synthese funktionaler Keramiken, Beugungsverfahren oder verwandte Techniken, grundlegende dielektrische und ferroelektrische Charakterisierung
  • Publikationen in begutachteten Zeitschriften
  • Nachweis der Fähigkeit zur unabhängigen wissenschaftlichen Forschung

 

Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion wird gegeben. Das Erbringen der Dienstleistung dient zugleich der wissenschaftlichen Qualifizierung der Bewerberin/des Bewerbers.

 

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

 

Die Bewerbungen sollten einen detaillierten Lebenslauf enthalten, in dem auch Themen aufgeführt werden, die Sie im Masterstudiengang studiert haben, einschließlich der erzielten Noten und einer Liste der Veröffentlichungen (falls vorhanden) in begutachteten Zeitschriften. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: apply@ceramics.tu-darmstadt.de

 

Kenn-Nr. 195

Veröffentlicht am: 29. März 2019

Bewerbungsfrist: 30. April 2019


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

FACEBOOK
TWITTER
LINKEDIN
GOOGLE
https://akademischestellen.com/wiss-mitarbeiterinmitarbeiter-fachgebiet-nichtmetallisch-anorganische-werkstoffe,i3324.html">

Ludwig Maximilians Universität München

Pädagogische Hochschule Bern

Rheinisch Westfalische Technische Hochschule Aachen

Ruprecht Karls Universität Heidelberg

Universität Innsbruck

Universität Luzern

Universität Passau

Universität Potsdam

Universität Rostock

Universität Salzburg

Universität zu Köln

Universität Zürich