Wiss. Mit­ar­bei­ter*in (d/m/w) - Insti­tut für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­teme / FG Netz­werk-Infor­ma­ti­ons­theo­rie

Technische Universität Berlin

Deutschland

Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät IV - Insti­tut für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­teme / FG Netz­werk-Infor­ma­ti­ons­theo­rie

Wiss. Mit­ar­bei­ter*in (d/m/w) - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

unter dem Vor­be­halt der Mit­tel­be­wil­li­gung - Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Ziel der neuen Posi­tion ist es, im Rah­men eines DFG-Pro­jek­tes wis­sen­schaft­li­che For­schungs­ar­bei­ten im Bereich der Voll­du­plex­kom­mu­ni­ka­tion durch­zu­füh­ren. Dies beinhal­tet die fol­gen­den Auf­ga­ben, ist aber nicht dar­auf beschränkt:

  • Unter­su­chung der Rea­li­sie­rung des Voll­du­plex-Duplex­ver­fah­rens im Mil­li­me­ter­fre­quenz­be­reich
  • Durch­füh­rung von Selbst­in­ter­fe­renz­ka­nal­mes­sun­gen
  • Ent­wick­lung von RF-basier­ten und digi­ta­len Selbst­in­ter­fe­renz­tech­ni­ken und von Algo­rith­men zur Selbst­in­ter­fe­renz­un­ter­drü­ckung
  • Unter­su­chung einer Voll­du­plex-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­bin­dungs­ka­pa­zi­tät
  • Vor­be­rei­tung und Prä­sen­ta­tion von wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen und akti­ven Bei­trä­gen an die For­schungs­ge­mein­schaft


Die Arbeit sollte mit theo­re­ti­schen, mathe­ma­ti­schen und expe­ri­men­tel­len Metho­den durch­ge­führt wer­den, wobei die Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion gege­ben ist.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) im Bereich der Elek­tro­tech­nik, Nach­rich­ten­tech­nik, Infor­ma­ti­ons­tech­nik oder in ver­wand­ten Stu­di­en­gän­gen
  • Ein fun­dier­tes theo­re­ti­sches Wis­sen über digi­tale Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­teme und die mehr­stu­fige digi­tale Signal­ver­ar­bei­tung
  • Fun­dierte Pro­gram­mier­kennt­nisse in wis­sen­schaft­li­chen Pro­gram­mier­spra­chen wie MAT­LAB® oder/und Python
  • Grund­le­gende Erfah­rung in der HF- und Mikro­wel­len­tech­nik
  • Prak­ti­sche Erfah­run­gen im Umgang mit HF-Mess­ge­rä­ten wie Netz­werk­ana­ly­sa­to­ren und Spek­tru­mana­ly­sa­to­ren sind wün­schens­wert
  • Ein*e Team­player*in, der*die mit wenig Anlei­tung arbei­ten kann und eine lösungs­ori­en­tierte Ein­stel­lung hat
  • Flie­ßende Eng­lisch­kennt­nisse, min­des­tens Grund­kennt­nisse in Deutsch

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät IV, Institut für Telekommunikationssysteme, FG Netzwerk-Informationstheorie, Prof. Dr. Stanczak, Sekr. HFT 6-1, Einsteinufer 25, 10587 Berlin oder per E-Mail an kerstin.reinhardt@campus.tu-berlin.de.

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.
Bitte reichen Sie nur Kopien ein.


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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