W3-Professur für Autonome Systeme und Mechatronik

Friedrich Alexander Universität Erlangen Nürnberg

Deutschland

Die Technische Fakultät besetzt im Department Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

 

W3-Professur für Autonome Systeme und Mechatronik

 

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

 

Zu den Aufgaben der Professur gehört, die Gebiete der Autonomen Systeme und der Mechatronik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, sowie die Leitung des zugehörigen Lehrstuhls. Bewerberinnen und Bewerber sollen in der Forschung beispielsweise auf folgenden Gebieten wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sein und einschlägige Projekt- und/oder Industrieerfahrung erworben haben:

  • Elektrotechnische / Elektronische Aspekte von autonomen Systemen, der Robotik und Mechatronik
  • Elektrische Sensoren, Messtechnik und Aktuatorik für autonome Fahr- und Flugzeuge sowie für die Automatisierungstechnik, Produktionstechnik, Medizintechnik, Biomechatronik oder für die Robotik
  • Verteilte sensornahe Signalverarbeitung, kognitive Systeme, Embedded Artificial Intelligence

 

Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen der Universität, mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Industrie wird erwartet.

 

In der Lehre ist die Mitwirkung in den Studiengängen des Departments und benachbarter Fachrichtungen der Technischen Fakultät erforderlich. Insbesondere wird die Beteiligung an den Pflichtvorlesungen und Praktika „Grundlagen der Elektrotechnik“ sowie „Sensorik“ erwartet.

 

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche und/oder berufliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs z.B. durch besondere Leistungen im Industriebereich oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Führungserfahrung sowie einschlägige Industrieerfahrung bzw. einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Forschungs- und Innovationsprojekten mit der Industrie werden vorausgesetzt.

 

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

 

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

 

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

 

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht das Dekanat unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.


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