Universitätsprofessur (w/m/d) - Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediengesellschaft

Universität Bremen

Deutschland

Universitätsprofessur (w/m/d)

 

An der Universität Bremen ist am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) des Fachbereichs 9 Kulturwissenschaften - unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe - zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur zu besetzen.

 

Universitätsprofessur (w/m/d)
Bes. Gr. W2
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

für das Fachgebiet

Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediengesellschaft
(Kennziffer: P902/19)

 

Die Bewerberinnen und Bewerber sollen im Bereich der empirischen kommunikations- und medienwissenschaftlichen Forschung mit Schwerpunkt sozialer Kommunikation und der medialen Prägung sozialer Prozesse ausgewiesen sein. Die Forschung sollte in einer medienübergreifenden Perspektive in folgenden Themenschwerpunkten erfolgen:

  • Aneignung und Nutzungspraktiken digitaler Medien

  • kulturelle, soziale und wirtschaftliche Kontexte digitaler Medien

  • Chancen und Risiken der Sammlung von digitalen Spuren.

Bewerberinnen und Bewerber sollten in qualitativen Methoden der Erforschung digitaler Kommunikation ausgewiesen sein. Eine Beteiligung am Forschungsschwerpunkt Medienwandel des Fachbereichs Kulturwissenschaften, die Einwerbung von Drittmitteln, sowie die interdisziplinäre Forschungskooperation im Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) und seiner Forschungsgruppe „Kommunikative Figurationen“ (mit dem Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut und der Universität Hamburg) werden erwartet.

 

In der Lehre soll der/die Stelleninhaber/in den kommunikations- und medienwissenschaftlichen Studiengängen des Fachbereichs zur Verfügung stehen und in der Lage sein, neben thematischen Lehrveranstaltungen zu sozialer Kommunikation und der medialen Prägung sozialer Prozesse Grundlagenlehre im Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft und ihrer Methoden anzubieten. Eine Bereitschaft zur Beteiligung am Ausbau einer strukturierten Doktorandenausbildung wird vorausgesetzt.

 

Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen und fordert deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich auf sich zu bewerben. Begrüßt werden internationale Bewerbungen sowie Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund. Schwerbehinderten Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher Qualifikation der Vorrang gegeben.

 

Die Universität bietet eine Vielzahl an Angeboten, die Neuberufene unterstützen, wie ein Welcome Center, Möglichkeiten zu Kinderbetreuung und Dual Careers und Angebote der Personalentwicklung und der Weiterbildung.

 

Neben der Erfüllung der allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen wird ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, nachgewiesen durch eine fachlich einschlägige hochrangige Promotion und weitere wissenschaftliche Leistungen von jeweils hervorragender Qualität, vorausgesetzt, die insbesondere durch eine Juniorprofessur oder habilitationsäquivalente Leistungen erbracht sein können.  Ferner wird die pädagogisch-didaktische Eignung, die durch Erfahrungen in der Lehre dokumentiert sein soll, vorausgesetzt. Von nicht-deutschsprachigen Bewerberinnen und Bewerbern wird die Mitwirkung in der deutschsprachigen Lehre nach 2-3 Jahren erwartet. Die Berufung erfolgt unter Zugrundelegung von § 18 BremHG und § 116 BremBG.

 

Nähere Auskünfte erteilt der Sprecher des Zentrums für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI), Herr Prof. Dr. Andreas Hepp.

 

Die Universität Bremen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an. Sie ist unter anderem in DFG-Programmen zur Geschlechtergerechtigkeit mehrfach ausgezeichnet worden. Ausdrücklich begrüßt werden Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund sowie internationale Bewerbungen. Schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

 

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikations- und Lehrverzeichnis, Forschungsprofil, Zeugnisse) unter Angabe der obigen Kennziffer bis zum 01.09.2019 an die unten angegebene Adresse oder auf elektronischem Wege an die Dekanin Prof. Dr. Dorle Dracklé (bewerbungenfb9uni-bremen.de).

 

Weitere Informationen zu Berufungsverfahren an der Universität Bremen finden Sie unter:

http://www.uni-bremen.de/de/berufungsverfahren.html

Die Dekanin des Fachbereichs 9 – Kulturwissenschaften
Frau Prof. Dr. Dorle Dracklé
Universität Bremen
Postfach 330 440
28334 Bremen

www.uni-bremen.de


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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