Professur für Pharmazeutische Technologie

Friedrich Schiller Universität Jena

Deutschland

W2-Professur für Pharmazeutische Technologie


An der Fakultät für Biowissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine


Professur (W2) für Pharmazeutische Technologie


zu besetzen.


Gesucht wird eine durch exzellente Publikationen ausgewiesene Forscherpersönlichkeit (m/w/d), die das Fach Pharmazeutische Technologie in Forschung und Lehre vertritt. Der Forschungsschwerpunkt soll auf einem Gebiet der Pharmazeutischen Technologie liegen, wobei innovative Arzneiformulierungen in pharmazeutisch-technologischen Anwendungen sowie deren physikochemische und biologische Charakterisierung zentrale Fragestellung sein sollen. Für die multidisziplinäre Forschung an der Fakultät ist eine Professur mit eindeutiger Kompetenz auf dem Gebiet der pharmazeutischen Technologie notwendig. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und Kooperationen mit der Industrie werden vorausgesetzt. Die Approbation als Apothekerin/Apotheker sowie Erfahrungen im industriellen Bereich der Pharmazie sind gewünscht. Die Lehre ist im Fach Pharmazeutische Technologie des Staatsexamensstudiengangs Pharmazie in deutscher Sprache zu absolvieren. Außerdem werden Abschlussarbeiten im Diplom-Studiengang Pharmazie betreut.


Von der Bewerberin/dem Bewerber werden enge Kooperationen mit den Professuren des Institutes für Pharmazie, der Fakultät für Biowissenschaften sowie benachbarten Fakultäten (Chemie-Geowissenschaften, Medizin) auf dem Gebiet innovativer Materialien, Mikrobiologie oder Alternsforschung erwartet. Die Expertise der Pharmazeutischen Technologie kann in existierende Forschungskonsortien (SFB1278 PolyTarget, Septomics und den assoziierten Zentren JCSM und CSCC) eingebracht werden. Auch die Bereitschaft zur Kooperation mit Arbeitsgruppen fachlich angrenzender Gebiete der Universität und der außeruniversitären Institute, wie den Leibniz-Instituten für Alternsforschung, Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie sowie Photonische Technologien, und den damit assoziierten Schwerpunkten der universitären Forschung wird vorausgesetzt.


Einstellungsvoraussetzungen sind eine erfolgreich absolvierte Promotion, die Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen sowie pädagogische Eignung. Nachweisbare Erfolge in der Drittmitteleinwerbung sowie Führungskompetenzen werden erwartet. Die Ernennung als Professorin/als Professor erfolgt im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind.


Die Friedrich-Schiller-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.


Bewerbungen in deutscher oder englischer Sprache mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnis- und Urkundenkopien, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Dokumentation der Lehrtätigkeit mit Evaluationsergebnissen, Publikationsverzeichnis einschließlich ausgewählter Sonderdrucke, Drittmitteleinwerbungen, Forschungskonzept) richten Sie bitte in elektronischer Form in einer Datei im Format *.pdf bis zum 02.03.2020 an:


Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dekanin der Fakultät für Biowissenschaften

 

Bitte beachten sie die Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten Ausschreibende Fakultät
Fakultät für Biowissenschaften


Bewerbungsadresse
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fakultät für Biowissenschaften
Bachstr. 18k
07743 - Jena


Ansprechpartner
Prof. Dr. Maria Mittag
Telefon: 03641/949000
Fax: 03641/949002
E-Mail:


Fristen
Ausschreibung vom: 18.12.2019
Bewerbungsende: 02.03.2020


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

Bewerbung Alle Stellen
FACEBOOK
TWITTER
LINKEDIN

Ludwig Maximilians Universität München

Pädagogische Hochschule Bern

Rheinisch Westfalische Technische Hochschule Aachen

Ruprecht Karls Universität Heidelberg

Universität Innsbruck

Universität Luzern

Universität Passau

Universität Potsdam

Universität Rostock

Universität Salzburg

Universität zu Köln

Universität Zürich