Professur für Gastroenterologie / Endoskopie

Universität Leipzig

Deutschland

An der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W2-Professur für Gastroenterologie / Endoskopie

(Kennziffer: B 5/2020)

Die Professur ist in der Klinik für Onkologie, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektionsmedizin (MK2) angesiedelt und mit der Leitung des Bereichs Gastroenterologie einschließlich der zugehörigen Endoskopie verbunden. Gesucht wird eine klinisch-wissenschaftlich ausgewiesene Persönlichkeit, die die nicht-hepatologischen Inhalte der Gastroenterologie in Forschung und Lehre vertritt. Erwartet werden insbesondere Erfahrungen mit Pankreaserkrankungen, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und internistischen Aspekten der bariatrischen Chirurgie. Besonderer Wert wird auf die Leitung und Weiterentwicklung der interventionellen Endoskopie gelegt, wo neben einer hohen klinischen auch eine publikatorisch ausgewiesene wissenschaftliche Expertise erwartet wird. In hohem Maße erwünscht sind außerdem eigenständige Drittmittel- Einwerbungen vorzugsweise auch von der DFG. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, die Promotion und Habilitation oder eine gleichwertige wissenschaftliche Leistung im Fachgebiet, umfassende Lehrerfahrungen, Facharztanerkennung für Innere Medizin / Gastroenterologie sowie nachgewiesene klinische Leitungserfahrung.

Die Aufgaben der Krankenversorgung werden gemäß dem Gesetz über die Hochschulmedizin im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulmedizingesetz) vom 6. Mai 1999 am Universitätsklinikum Leipzig wahrgenommen. Gemäß Beschluss der KMK vom 19. November 1999 erfolgt die Beschäftigung von Professorinnen und Professoren mit ärztlichen Aufgaben grundsätzlich im Rahmen außertariflicher Angestelltenverträge mit Grundvergütung sowie leistungsund erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteilen.

Für die Ausschreibung gilt:

Rechte und Pflichten des Stelleninhabers bzw. der Stelleninhaberin ergeben sich aus dem Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) und der Sächsischen Dienstaufgabenverordnung (DAVOHS). Die Bewerber bzw. die Bewerberinnen müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 58 SächsHSFG erfüllen.
Die Medizinische Fakultät strebt einen höheren Anteil von Frauen in Wissenschaft und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (unter Beifügung einer Liste der wissenschaftlichen Arbeiten und der akademischen Lehrtätigkeit einschließlich vorhandener Nachweise zu Evaluationen, einer beglaubigten Kopie der Urkunde über den höchsten erworbenen akademischen Grad und des Nachweises der Qualifikation für das Berufungsgebiet, der Approbationsurkunde, dem Facharztzeugnis, der erworbenen Zusatzweiterbildungen sowie maximal 10 ausgewählter Sonderdrucke von Originalarbeiten) einschließlich eines Bewerbungsbogens sendenSie bitte bis 8. August 2020 an den:

Dekan der Medizinischen Fakultät
Professor Dr. med. Michael Stumvoll
Liebigstraße 27
04103 Leipzig

Informationen zu Berufungsverfahren und Datenerhebung

Bewerbungsschluss

8. August 2020


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

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