Assistenzprofessur in Veterinärphysiologie

Universität Zürich

Schweiz

Institut für Veterinärphysiologie / Vetsuisse-Fakultät

Tenure Track Assistenzprofessur in Veterinärphysiologie mit Schwerpunkt entweder Muskuloskelettale Physiologie oder Kardiovaskuläre Physiologie
100 %

Der Fokus des Instituts für Veterinärphysiologie an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich liegt derzeit auf der Erforschung der Reaktion des Körpers auf Sauerstoffmangel (Hypoxie) sowie der Neurophysiologie. Die Universität Zürich stellt ein erstklassiges akademisches Umfeld zur Verfügung, das vielfältige Möglichkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit mit Einheiten innerhalb der Universität, den Universitätskliniken und der benachbarten Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich bietet.

Die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich lädt interessierte Bewerbende dazu ein, sich um eine Assistenzprofessur im Tenure-Track-System im Bereich "Veterinärphysiologie" zu bewerben. Der Forschungschwerpunkt soll entweder auf den Bereich "Muskuloskeletaler Physiologie" oder "Kardiovaskulärer Physiologie" gerichtet sein. Das Ziel ist die gegenwärtigen Stärken der physiologischen Forschung an der Universität Zürich und ihrer Partnerfakultät an der Universität Bern zu erweitern. An der Letzteren werden insbesondere die Physiologie der Fortpflanzung und Laktation bei Nutztieren erforscht und gelehrt. Die Bereitschaft zur Arbeit in einem offenen und hoch kollaborativen Umfeld ist unerlässlich.

Die neu berufene Assistenzprofessur wird dazu ermutigt, ein innovatives Forschungsprogramm voranzutreiben. Dieses sollte sich auf «Kardiovaskulärer Physiologie» oder «Muskuloskeletale Physiologie» fokussieren, wobei modernste Methoden und technologische Innovationen wie "single cell analysis" und "spatially resolved omics analysis within a tissue" eingesetzt werden sollen. Die Forschungslinie sollte ebenfalls Tiermodelle einschliessen, welche für die menschliche Physiologie relevant sind. Die Berücksichtigung immunologischer Aspekte würde die Weiterentwicklung und Erweiterung dieser Forschungsbemühungen bereichern. Es wird erwartet, dass die zu berufende Person Lehrveranstaltungen auf Bachelor- und Masterebene durchführt.
 
Für eine erfolgreiche Bewerbung sollten Kandidierende vorzugsweise einen Abschluss als DVM oder MD, PhD oder einen äquivalenten Abschluss besitzen. Des Weiteren wird ein herausragender Forschungshintergrund sowie nachgewiesene Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln erwartet. Wir sind auf der Suche nach einer visionären Persönlichkeit mit einem herausragenden Forschungsprogramm, einem umfassenden Netzwerk, interdisziplinärer Forschungserfahrung und profundem Fachwissen auf dem Gebiet der kardiovaskulären oder muskuloskelettalen Physiologie. Bewerbende sollten entweder bereits über die Fähigkeit verfügen, in deutscher Sprache zu unterrichten, oder die Bereitschaft zeigen, innerhalb von drei Jahren alle erforderlichen Deutschkenntnisse für die Durchführung von Unterricht und wissenschaftlicher Kommunikation in dieser Sprache zu erlangen.

Die Universität Zürich ist bestrebt Chancengleichheit zu fördern und setzt sich dafür ein, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Daher ermutigt sie qualifizierte Forscherinnen besonders, sich zu bewerben. Die Universität Zürich betrachtet Forschende als moderne Führungskräfte, die in ihren eigenen Projekten exzellente Forschung betreiben – unter Berücksichtigung der Prinzipien der offenen Wissenschaft –, die exzellente junge Nachwuchsforschende aufbauen und fördern und die dazu beitragen, eine zukunftsorientierte Universität mit innovativem, forschungsbasiertem Unterricht zu gestalten, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.
 
Bitte reichen Sie Ihre elektronische Bewerbung für diese Position bis zum 7. Juli 2024 ein. Über den Postweg eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AkademischeStellen.com

Bewerbung Alle Stellen
FACEBOOK
TWITTER
LINKEDIN

Ludwig Maximilians Universität München

Pädagogische Hochschule Bern

Rheinisch Westfalische Technische Hochschule Aachen

Ruprecht Karls Universität Heidelberg

Universität Innsbruck

Universität Luzern

Universität Passau

Universität Potsdam

Universität Rostock

Universität Wien

Universität Zürich

Universität zu Köln